Falk Strehlow

Autor, Literaturwissenschaftler, Dramaturg

Nach einer Ausbildung zum Elektronikfacharbeiter im VEB Halbleiterwerk Frankfurt (Oder) Studium in den Fächern: Neuere deutsche Literatur, Kulturwissenschaft, Linguistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Promotion: Vergleichendes Lesen von Denkverläufen in Texten der literarischen Moderne bei Ernst Osterkamp.

Veröffentlichungen (Auswahl):
„Liebe, Schönheit, Sexualität. Ein Thema, zwei Felder – im Widerspruch“. In: „Ich bin meiner Zeit voraus“. Utopie und Sinnlichkeit bei Heiner Müller, hrsg. v. Hans Kruschwitz, Berlin 2017.
Denkverläufe im Vergleich – Goethe und Kleist, Kafka und Brecht, Würzburg 2016.
Freiheit & Rauschen. Zwei Essays, Berlin 2011.
Balke. Heiner Müllers „Der Lohndrücker“ und seine intertextuellen Verwandtschaftsverhältnisse, Stuttgart 2006.
„Asozialismus im Büchner-Müller-Intertext oder: Ein Wolf oder mehrere?“ In: Theater der Zeit (Heft 5, Theaterwissenschaftliche Beiträge), Berlin 2006.
Mann ∙ Gott ∙ Frau – Motive modernen Erzählens, Stuttgart 2001.
„Ich verneige mich vor den Begriffen. Zur Wärmeplastikkonzeption von Joseph Beuys“. In: Schönes gefährliches Licht. Studien zu einem kulturellen Phänomen, hrsg. v. Karin Hirdina u. Janis Augsburger, Stuttgart 2000.

Falk Strehlow lebt in Berlin, betreut Theateraufführungen sowie theaterpädagogische Projekte, leitet kulturwissenschaftliche Veranstaltungen unterschiedlichen Formats.

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© Heidi Paris/Merve Verlag[1][3][4] Angelus Novus[2]

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