Falk Strehlow

Autor, Literaturwissenschaftler, Dramaturg

Nach einer Ausbildung zum Elektronikfacharbeiter im VEB Halbleiterwerk Frankfurt (Oder) Studium in den Fächern: Neuere deutsche Literatur, Kulturwissenschaft, Linguistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Promotion: Vergleichendes Lesen von Denkverläufen in Texten der literarischen Moderne bei Ernst Osterkamp.

Veröffentlichungen (Auswahl):
„Ein besseres Haus“. In: Klassengesellschaft reloaded und das Ende der menschlichen Gattung – Fragen an Heiner Müller, hrsg. v. Falk Strehlow u. Wolfram Ette, Berlin 2021.
„Und wenn du wissen willst, wer hier dein Herr ist, kauf dir einen Spiegel – Klassismus-Darstellungen bei Heiner Müller“. In: Klassengesellschaft reloaded.
„Liebe, Schönheit, Sexualität. Ein Thema, zwei Felder – im Widerspruch“. In: „Ich bin meiner Zeit voraus“. Utopie und Sinnlichkeit bei Heiner Müller, hrsg. v. Hans Kruschwitz, Berlin 2017.
Denkverläufe im Vergleich – Goethe und Kleist, Kafka und Brecht, Würzburg 2016.
Freiheit & Rauschen. Zwei Essays, Berlin 2011.
Balke. Heiner Müllers „Der Lohndrücker“ und seine intertextuellen Verwandtschaftsverhältnisse, Stuttgart 2006.
„Asozialismus im Büchner-Müller-Intertext oder: Ein Wolf oder mehrere?“ In: Theater der Zeit (Heft 5, Theaterwissenschaftliche Beiträge), Berlin 2006.
„Der Mann, der kein Unmöglich kennt oder: Der frühe Heiner Müller heute“. In: Theater der Zeit (Heft 4, Theaterwissenschaftliche Beiträge), Berlin 2004.
Mann ∙ Gott ∙ Frau – Motive modernen Erzählens, Stuttgart 2001.
„Ich verneige mich vor den Begriffen. Zur Wärmeplastikkonzeption von Joseph Beuys“. In: Schönes gefährliches Licht. Studien zu einem kulturellen Phänomen, hrsg. v. Karin Hirdina u. Janis Augsburger, Stuttgart 2000.

Falk Strehlow lebt in Berlin, veranstaltet Theateraufführungen, bewegt sich in unterschiedlichen Formaten des kulturwissenschaftlichen Gesprächs.

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© Margit Broich[1][3] Heidi Paris/Merve Verlag[2] Angelus Novus[4]

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