Marianne Streisand

Theaterwissenschaftlerin

Studium der Germanistik und Theaterwissenschaften an der Humboldt-Universität, Berlin.
Promotion 1983 mit der Arbeit „Frühe Stücke Heiner Müllers - Werkanalysen im Kontext der zeitgenössischen Rezeption“.
Habilitation 2000 mit der Schrift „Intimität. Wortgeschichte als Bedeutungsgeschichte und die Entdeckung der Intimität auf dem Theater um 1900“.
1976 bis 1987 wiss. Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Literaturgeschichte der Akademie der Wissenschaften;
1987 bis 1999 wiss. Assistentin am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität;
2000 (Sommersemester) und 2000/2001 (Wintersemester) Gastprofessorin an der Hochschule der Künste, Berlin, Fachbereich Darstellende Kunst;
2001 bis 2003 wiss. Mitarbeiterin am Zentrum für Literaturforschung.
Seit 2003 Professorin für Angewandte Theaterwissenschaft an der Hochschule Osnabrück.

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