Sarah Pogoda

Literaturwissenschaftlerin, Performerin

Aus dem Bergischen. Dann Studium der deutschen Literatur und modernen Geschichte in Berlin und Wien, inklusive Promotion. Schließlich DAAD-Lektorin an der Universität Sheffield und seit 2016 Lecturer in German Studies an Universität Bangor. Das ist in Wales. Dort Ausflüge in die Künstlerische Forschung über Heiner Müllers Produktionsstücke (2019). Erste Happenings zu Müllers Herakles Texte und Fragen heroischer Arbeit. Endlich eine multimediale, ortspezifische Langzeit-performance, die institutionelle Restrukturierungs-maßnahmen im Geiste des britischen Neoliberalismus über den Lohndrücker als sozialistisches Produktions-stück las.
2020 dann die forschende Gründung der Neuen Walisischen Freundschaft mit der Aufbauorganisation Neue Walisische Kunst, oder auch: Celf Newydd Cymru. Mit, in und dank dieser institutionellen Umgebung Fortsetzung des blinden Vorstoßes in die Welt Heiner Müllers.
Das alles freilich nur Perückenarbeit. Hauptberuflich vor allem Lehre und Pastoral Care, dazu wissenschaftliche Veröffentlichungen.
Echtes Dankeschön an die IHMG.

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© Margit Broich[1][4] Heidi Paris/Merve Verlag[2] Angelus Novus[3]

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