MÜLLERMONTAG XIX: Literatur ohne Land? Schreibstrategien einer DDR-Literatur im vereinten Deutschland

Mo. 24.11.2014 / 20:00 Uhr / Buchvorstellung, Bd. II

Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt im Gespräch mit den Herausgeberinnen Janine Ludwig und Mirjam Meuser

Wie schon der erste Band von "Literatur ohne Land?" fragt auch dieser Fortsetzungsband nach etwaigen Veränderungen der Poetiken von SchriftstellerInnen aus der DDR nach dem Zerfall dieses Landes. In 20 Aufsätzen werden die Texte von 27 AutorInnen auf ihre Ästhetiken vor und nach 1989 untersucht. Die Bandbreite literarischer Reaktionen auf den Umbruch reicht, so zeigt sich dabei, von Schreibkrise und Verstummen über Genrewechsel bis hin zu unverändertem Weiterschreiben.

Eine Veranstaltung der Internationalen Heiner-Müller-Gesellschaft, in Kooperation mit dem Literaturforum im Brecht-Haus
Medienpartner: Neues Deutschland

© AP-Bilderdienst[1] Christopher Martin[2]

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